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Weltuntergang

Wir leben in einer Zeit, wo immer wieder über einen Weltuntergang spekuliert wird. Und fast jeder ahnt, dass es nicht immer einfach so weiter gehen kann. Egal, ob man die Katastrophe eher aus politischer, wirtschaftlicher oder ökologischer Perspektive nahen sieht.
Nur einige Zyniker setzen sich über diese Ängste der Menschen hinweg, erklären sie für absurd. Manchmal wirkt es fast so, als ob sie durch ihr lautes "Es ist bisher immer weitergegangen - es wird auch zukünftig weitergehen" ihre eigenen Zukunftsängste übertönen wollen.

Auch die Bibel spricht davon, dass eines Tages die Welt zu Ende sein wird (z.B. in Offenbarung 20).
Und darüber sind sich Wissenschaftler einig, dass die Tage der Welt gezählt sind. Spätestens in ein paar Millionen von Jahren wird unser Planet von einem Schwarzen Loch angezogen und alles wird vorbei sein. Tröstlich, dass wir das nicht mehr erleben.
Aber eines Tages wird für uns die Welt zu Ende sein. Und das ist sicherer als dass wir irgendein Weltuntergangsszenario erleben. Damit können wir rechnen und sollten darauf vorbereitet sein.

Lass uns unser Leben mal wie ein großes Spiel sehen. Monopoly? Mensch ärgere dich nicht? Schach? Egal - Es ist immer gut, wenn man die Regeln und das Ziel kennt. Beim Studium ist das nicht anders: wer sein Ziel und die Regeln kennt, ist eindeutig im Vorteil - wer danach handelt, hat gute Chancen es zu schaffen. Selbst Urlaub hat ein Ziel und sicher auch einige Spielregeln. Beispielsweise, dass ich ausschlafe, um mich zu erholen.
Auch bei unserem Leben ist es hilfreich, das Ziel und die Spielregeln zu kennen, damit wir nicht eines Tages in der Sackgasse stehen und sagen "hätte ich doch..."

Was ist der Sinn des Lebens und was sind seine Spielregeln? Gibt's nicht. Na, so einfach würde ich es mir nicht machen.
Wenn alles einen Sinn hat, warum nicht auch mein Leben?
Oder, wenn alles keinen Sinn hat, wozu stehe ich überhaupt morgens auf? Macht dann ja auch keinen Sinn!

Ein kleiner Tipp: Das Leben hat einen Sinn, ein Ziel.
Gott hat gesagt:
du bist wertvoll (Jesaja 41,10),
ich habe dich mit einer Absicht geschaffen (Johannes 15,5),
und wenn du willst, können wir nicht nur dieses Leben gemeinsam verbringen, sondern auch das Sterben wird unsere Beziehung nicht beenden können (Johannes 3,16).

Und die Spielregel? Mit Gott in Kontakt kommen und bleiben.

Vielleicht klingt das erst mal wie bloße Worte. Probier sie doch aus. Stell dich drauf. Nimm Gott beim Wort.
Schwimmen lernt man auch nur, indem man ins Wasser geht und spürt, wie nach und nach das Wasser trägt. Und mal Wasser schlucken gehört zum Schwimmenlernen dazu...

Was hat das alles mit unserer Frage am Anfang zu tun?
Eine Beziehung zu Gott macht uns unabhängig. Sie macht uns frei von den Konsequenzen der Ängste (Römer 8,38).
Vielleicht haben wir immer noch Angst vor schrecklichen Dingen, aber wir wissen, dass da jemand ist, der größer ist und uns lieb hat, egal was passiert.
So wie ein Kind beim Gewitter noch immer Angst hat, sich aber im Arm des Vater oder der Mutter am richtigen Platz weiß. Und es wäre für das Kind schlimmer, diesen Platz verlassen zu müssen, als nass zu werden und zu frieren.

Also, bei  einem Leben mit Gott können wir sagen: Das Gewitter kann kommen. Egal wann!

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